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Spezifische Immuntherapie
(Allergieimpfung)

Die Hyposensibilisierung oder spezifische Immuntherapie wirkt als einzige Behandlungsform der Allergie direkt auf die ursächlichen Krankheitsprozesse. Wiederholter, kontrollierter Kontakt mit einer allergieauslösenden Substanz (einem Allergen) in ausreichend hoher Konzentration führt dazu, dass der Körper seine Überempfindlichkeit gegen das Allergen langsam verliert.

Informationsblattzur sublingualen Immuntherapie:

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Informationsblatt zur subkutanen spezifischen Immuntherapie:

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Details zur Therapie

Neben der symptomatischen Therapie in Form von Allergietabletten, Augen- und Nasentropfen, Inhalatoren und Cremen zur Behandlung von akuten und wiederkehrenden Beschwerden bieten wir auch die spezifische Immuntherapie (Allergieimpfung) an.

Damit können v.a. bei Pollen- oder Milbenallergien nicht nur die Beschwerden nachhaltig und deutlich gesenkt werden. Ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung (z.B. die Entstehung eines Asthma bronchiale) bzw. die Entwicklung zusätzlicher, neuer Allergien kann damit oftmals verhindert werden. Darüber hinaus kann eine Immuntherapie gegen Insektengifte (Biene, Wespe) lebensrettend sein.

Die Impfung kann je nach Allergen prinzipiell als Injektion (subkutan), oder als “Schluckimpfung” in Tropfen- oder Tablettenform (sublingual) erfolgen. Nähere Informationen erhalten Sie im Rahmen Ihrer Therapieberatung.

Wurde Ihnen eine subkutane spezifische Immuntherapie (Injektion) von uns verordnet, bieten wir Ihnen nach Möglichkeit auch die Verabreichung Ihrer Impfung an (eine Terminvereinbarung ist erforderlich). Sie können aber auch Ihren/Ihre Hausärzt*in bzw. einen/eine Fachärzt*in mit allergologischer Erfahrung fragen, ob er die Behandlung übernehmen würde. Nach der Impfung bleiben Sie zur Sicherheit noch etwa 30 Minuten im Warteraum, um mögliche Nebenwirkungen erfassen und behandeln zu können. Eine ausführliche Patienteninformation zur subkutanen und sublingualen Immuntherapie finden Sie hier.

Frühzeitige Behandlung

Lassen Sie sich sich von Ihrem/Ihrer Ärzt*in zu einem Allergietest bei uns im Allergiezentrum überweisen. Wird eine Allergie oder Intoleranz nicht frühzeitig behandelt, ist oft mit einer Zunahme der Beschwerden und Empfindlichkeiten zu rechnen. Bitte setzen Sie Allergiepräparate (Allergietabletten, -tropfen, - säfte) nach Möglichkeit 3 Tage vor dem Untersuchungstermin ab, wenn es Ihr Gesundheitszustand erlaubt.