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Lungenfunktionstest /
Provokation

Zur Freigabe für eine spezifische Immuntherapie ist bei Patient*innen mit Atembeschwerden der Ausschluss eines unkontrollierten Asthmas wichtig. Neben der Spirometrie kann zur Überprüfung der Empfindlichkeit der Atemwege eine unspezifische Provokationstestung erfolgen. Dabei wird Methacholin inhaliert und überprüft, wie empfindlich die Atemwege reagieren. Hier können Sie online einen Termin mit einem unserer Spezialisten reservieren.

 Informationsblatt nasale Provokationstestung (NAP):

Details zur Untersuchung

Bei einer Lungenfunktionstestung (Spirometrie) wird über ein Mundstück mit einem bestimmten forcierten Atemmanöver in ein Gerät (Spirometer) fest ausgeatmet. Der befundende Lungenfacharzt kann aus der Ausatmungskurve auf die dzt. Funktion der Lunge und das Vorliegen eines ev. unkontrollierten Asthmas schließen. So lässt sich feststellen, ob der Atemfluss durch eine Verengung der Bronchien gestört ist und welche Art Atemeinschränkung genau vorliegt. Bei Asthma ist vor allem das Ausatmen behindert, es liegt eine so genannte obstruktive Ventilationsstörung vor. Deshalb ist die FEV1 (die Luftmenge, die der Patient mit aller Kraft in 1 Sekunde ausatmen kann) von besonderem Interesse.

Zur Prüfung einer ev. erhöhten Empfindlichkeit der Atemwege wird ein Methacholin-Provokationstest durchgeführt. Methacholin ist eine Substanz, welche die Atemwege gering reizt. Bei Patient*innen mit überempfindlichen Atemwegen oder Asthma kann schon mit einer geringen Dosis vom Methacholin eine Einschränkung der Lungenfunktion gemessen werden.

Frühzeitige Behandlung

Lassen Sie sich sich von Ihrem/Ihrer Ärzt*in zu einem Allergietest bei uns im Allergiezentrum überweisen. Wird eine Allergie oder Intoleranz nicht frühzeitig behandelt, ist oft mit einer Zunahme der Beschwerden und Empfindlichkeiten zu rechnen. Bitte setzen Sie Allergiepräparate (Allergietabletten, -tropfen, - säfte) nach Möglichkeit 3 Tage vor dem Untersuchungstermin ab, wenn es Ihr Gesundheitszustand erlaubt.